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Standortqualität: die Kantone Basel-Stadt und Zug an der Spitze des Rankings

Die Kantone kämpfen um die Plätze im Standortranking. Denn wer eine attraktive Standortqualität aufweisen kann, profitiert von Firmeninvestitionen und einem damit verbundenen Wohlstand.

Der erste Platz im Standortranking sollte Basel-Stadt nur kurz gegönnt sein: Dank der Anfang 2020 in Kraft getretenen Senkung der Gewinnsteuerbelastung übernimmt Zug im Kantonsranking wieder die Führung. Grund hierfür ist die Senkung der Unternehmenssteuer in Zug. Doch der Abstand zu Basel-Stadt ist gering. Denn beide Kantone weisen sehr vorteilhafte Kombinationen von Attraktivitätsfaktoren auf.


Innerhalb von Kantonen herrschen grosse Differenzen bei der Standortqualität

Bei grösseren, heterogenen Kantonen wie Bern, Waadt, Tessin oder auch Graubünden greift die Betrachtung auf Ebene der Kantone zu kurz. Hier ist eine Analyse der Standortqualität auf der Ebene der 110 Wirtschaftsregionen sinnvoll.


Zentren wie Zürich, Zug, Basel, Baden und Genf profitieren besonders stark von ihrer verkehrstechnischen Erreichbarkeit und zählen deswegen zu den attraktivsten Standorten für Unternehmen. Hierbei zu erwähnen ist die Tatsache, dass viele Unternehmen eine überdurchschnittliche Steuerbelastung in den Zentren viel eher in Kauf nehmen. Dies, weil meist bessere staatliche Leistungen oder Infrastrukturen deren Nachteil aufheben.



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